Ich arbeite an der Schnittstelle von Psychologie, digitalem Wandel und gesellschaftlicher Wirklichkeit.
Mich interessiert, wie Menschen erleben, fühlen, entscheiden und Sinn herstellen – besonders dort, wo Technologie, KI und Beschleunigung unser Denken und Arbeiten verändern.

Ich bin Wirtschaftspsychologin, Professorin und qualitative Forscherin.
Seit vielen Jahren arbeite ich mit tiefenpsychologischen und qualitativen Methoden, insbesondere mit morphologischer Psychologie, Tiefeninterviews und dialogischen Analyseformaten. Mein Fokus liegt nicht auf schnellen Antworten, sondern auf dem Verstehen verborgener Muster, Spannungen und Bedeutungen.

In meiner Arbeit verbinde ich wissenschaftliche Tiefe mit praktischer Anwendbarkeit.
Ich forsche, lehre und begleite Menschen und Organisationen dabei, komplexe Fragen zu sortieren – etwa zu KI, Medien, Arbeit, Bildung oder Identität. Dabei geht es mir nicht um Optimierung um jeden Preis, sondern um Orientierung, Klarheit und verantwortungsvolle Gestaltung.

Besonders wichtig ist mir eine dialogische Haltung:

Ich verstehe KI nicht als Ersatz für menschliches Denken, sondern als Gegenüber, das Fragen schärfen, Perspektiven öffnen und Reflexion ermöglichen kann – wenn man sie bewusst und kritisch einsetzt.

Neben meiner Tätigkeit in der Lehre arbeite ich in Workshops, Forschungsprojekten und Einzelbegleitungen. Ich schaffe Räume, in denen Denken langsamer, präziser und tiefer werden darf – jenseits von Systemdruck und einfachen Lösungen.

Wofür man mich anfragt

  • qualitative und tiefenpsychologische Forschung

  • Workshops zu KI, Medien, Bildung und gesellschaftlichem Wandel

  • Begleitung von Studierenden, Lehrenden und Forschenden

  • Reflexions- und Denkformate für Organisationen

  • Klärung komplexer Fragestellungen jenseits von Standardmodellen